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Volksbank eG
BLZ: 22190030
Tel. 04121 299-0
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Geschichte der Volksbank Elmshorn

 

Am 19. Mai 1869 nimmt die Volksbank als „Kredit-Verein Elmshorn eingetragene Genossenschaft“ den Geschäftsbetrieb auf.

Der Weg zur „Volksbank“

Im Jahr 1870 erwirbt das Kreditinstitut, das 1889 in „Kredit-Verein zu Elmshorn eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht“ umfirmiert, das erste Bankgebäude. Das so genannte „Präbendengrundstück“ wird 1890 erworben. Das Grundstück ist auch noch heute der Standort der Volksbank. Die Entscheidung einer Umbenennung der Bank in „Elmshorner Kreditbank e.G.m.b.H.“ fällt am 19. Februar 1921. Es dauert dann ziemlich genau 20 Jahre bis zur Umfirmierung entsprechend der einheitlichen Firmierung im Genossenschaftsverband. Am 27. März 1941 wird die Bank zur „Volksbank Elmshorn e.G.m.b.H.“

Die Weiterentwicklung und Rückschläge

In den Tagen am 02. und 03. August 1943 wird das Volksbank-Gebäude durch Bombenangriffe fast völlig zerstört. Der Geschäftsbetrieb wird anschließend in Notquartieren fortgesetzt und das zerstörte Gebäude wieder aufgebaut. Am 31. März 1951 kann die Volksbank dann die - mit modernstem Inventar ausgestatteten - Räumlichkeiten beziehen. In der folgenden Zeit wird die Volksbank, durch die Ausweitung des Dienstleistungsgeschäftes in Zusammenarbeit mit der Zentralkasse nordwestdeutscher Volksbanken Hamburg, zur Universalbank. Die große Sturmflut am 16. und 17. Februar 1962 vernichtet Unterlagen und Formulare, setzt das Bankgebäude unter Wasser und beeinträchtigt tagelang den Geschäftsbetrieb.

Die Vergrößerung des Geschäftsgebietes

Die Volksbank baut sich, in den Jahren 1957 bis 1970, ein umfangreiches Zweigstellennetz auf. Es werden Geschäftsstellen in Barmstedt, Friedrichsgabe, Quickborn, Harksheide, sowie vier Stadtfilialen in Elmshorn eröffnet. Am 01. Januar 1972 wird die Glückstädter Volksbank übernommen. Weitere elf Jahre später gehört die Volksbank Wilster und ab dem 01. November 1985 auch die Raiffeisenbank Horst mit zur Volksbank Elmshorn. In den Jahren 1988 bis 1990 werden diverse Filialen in Dithmarschen auf benachbarte Raiffeisenbanken übertragen. Es erfolgt eine Konzentration der geschäftspolitischen Aktivitäten auf die Kreise Pinneberg und Steinburg, sowie auf die Stadt Norderstedt. Im Jahr 1998 wird am Ramskamp das Elmshorner Dienstleistungszentrum fertig gestellt und im Januar 1999 als Vorstands- und Verwaltungssitz bezogen.
Die Geschäftsräume in der Königstraße bleiben die Hauptfiliale der Volksbank.

Die Genossenschaft verbindet Menschen

Das Genossenschafts-Prinzip zahlt sich aus und verbindet 13425 Mitglieder (Stand Dezember 2010) mit der Volksbank Elmshorn. In Deutschland haben die Volksbanken und Raiffeisenbanken mehr als 16 Millionen Mitglieder.